Aiguille du Moine, Alpengipfel im Mont-Blanc-Massiv, Frankreich.
Die Aiguille du Moine ist ein Berggipfel mit 3412 Metern Höhe im Mont-Blanc-Massiv. Der Berg liegt eingekeilt zwischen drei großen Gletschern - der Mer de Glace, dem Gletscher Leschaux und dem Talèfre-Gletscher.
Der Berg wurde erstmals am 22. September 1871 von einem Team mit Jean Charlet-Straton und Isabella Straton erklommen. Diese frühe Besteigung zeigte, dass auch schwierige Alpengipfel für organisierte Expeditionen erreichbar waren.
Der Berg ist nach einem Mönch benannt und zieht Bergsteiger aus der ganzen Welt an, die hier ihre Fähigkeiten testen möchten. Die Route wird von erfahrenen Führern regelmäßig begangen und ist Teil der alpinen Kultur der Region geworden.
Der Couvercle-Schutzhütte bietet Unterkunft und Verpflegung für Bergsteiger in dieser Höhe. Es ist ratsam, früh zu starten und ausreichend Wasser sowie Notfallausrüstung mitzunehmen, da die Bedingungen rasch wechseln können.
Der Profi-Bergsteiger Jean-Marc Boivin fuhr am 17. April 1987 als Erster auf Skiern von der Südostflanke ab. Diese Abfahrt war eine bemerkenswerte Leistung und zeigt, wie Extremalpinismus auch auf schwierigsten Gipfeln möglich ist.
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