Port-Pin, Kalksteinbucht im 9. Arrondissement von Marseille, Frankreich.
Port-Pin ist eine Kalksteinbucht mit hohen Felswänden, an deren Fuß ein Strand aus Sand und Kieseln liegt. Die Bucht wird von steilen Kalksteinformationen eingerahmt und bietet einen geschützten Zugang zum Wasser.
Das Gebiet durchquert ein alter Kalksteinbruch, aus dem vom 18. Jahrhundert bis in die 1980er Jahre Steine für lokale Bauvorhaben gewonnen wurden. Diese Abbauaktivität prägte die Landschaft und hinterließ Spuren, die entlang der Wanderwege sichtbar sind.
The restanques, traditional dry-stone walls built into the hillside, show how people worked with the land for farming and living. These stone structures are still visible today and help visitors understand how Mediterranean communities adapted to steep terrain.
Die beste Route beginnt beim Parkplatz Port Miou und folgt den roten und weißen Markierungen des GR98-51-Pfads für etwa 25 Minuten. Das Gelände ist felsig und erfordert festes Schuhwerk sowie ausreichend Wasser, besonders an warmen Tagen.
In der Nähe befindet sich eine Naturerscheinung namens Neptuns Nasenloch, eine halbversunkene Höhle in der Felswand, die bei Wellenschlag starke Luftstöße ausstößt. Dieses seltene Phänomen entsteht durch die Wechselwirkung zwischen Wasser und Luft in einer speziellen Felsformation.
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