Cathédrale grecque Saint-Étienne, Griechisch-orthodoxe Kathedrale im 16. Arrondissement, Paris, Frankreich.
Die St. Stephans-Kathedrale ist eine Kirche im byzantinischen Stil aus Stein und Ziegeln mit bemerkenswerten inneren Details. Im Inneren findet man eine prächtige Marmorikonostase und farbige Glasfenster, die von Léon Avenet entworfen wurden.
Die Kathedrale wurde 1890 von Architekt Émile Vaudremer entworfen und von dem Bankier Demetrius Stefanovich Schilizzi finanziert. Das Gebäude entstand als wichtiger Ausdruck der wachsenden griechisch-orthodoxen Präsenz in Paris.
Die Kathedrale dient als Hauptsitz der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Frankreich und ist ein wichtiger Ort für die orthodoxe Gemeinde von Paris. Sie zeigt, wie die östliche religiöse Tradition in dieser französischen Stadt gelebt und gepflegt wird.
Die Kathedrale befindet sich in der rue Georges-Bizet und ist regelmäßig für Besucher geöffnet. Während der Woche finden regelmäßig religiöse Zeremonien statt, weshalb man die Besuchszeiten vorher überprüfen sollte.
Die Kathedrale ist der Ort, an dem 1962 die Sängerin Édith Piaf geheiratet hat und wo 1977 ein Gedenkgottesdienst für die Opernsängerin Maria Callas stattfand. Diese Momente verbinden das Gebäude mit einigen der bemerkenswertesten kulturellen Figuren des 20. Jahrhunderts.
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