Chapelle de Roselend, Religiöse Kapelle in Beaufort, Frankreich
Die Chapelle de Roselend ist eine Kapelle in den französischen Alpen nahe des Staudamms von Roselend. Das Gebäude wurde mit Tuffstein erbaut und steht oberhalb des Stausees mit Blick auf das Wasser und die umliegende Berglandschaft.
Ein ursprünglicher Bau aus dem 13. Jahrhundert verschwand 1960 unter Wasser, als die Talsperre gefüllt wurde. Eine neue Kapelle entstand 1962 in der Nähe der Straße als Ersatz für das verlorene Gotteshaus.
Die Kapelle ist der Heiligen Maria Magdalena geweiht und symbolisiert religiöse Architektur in den französischen Alpen. Sie dient heute als Ort der Besinnung für Besucher und Einheimische, die diesen abgelegenen Bergrad aufsuchen.
Das Gebäude ist über markierte Wanderwege erreichbar, die durch die Berglandschaft führen. Der Zugang ist am besten zu Fuß möglich, und besucher sollten festes Schuhwerk und ausreichend Zeit für den Weg einplanen.
1794 fand hier eine bedeutende religiöse Versammlung statt, als vier Priester aus dem Exil zurückkehrten und eine Messe feierten. Einer dieser Priester, Antoine Martinet, würde später Erzbischof von Chambéry werden.
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