Tête de la Cicle, Berggipfel in Hauteluce, Frankreich
Tête de la Cicle ist ein Berggipfel in der Beaufortain-Gruppe mit einer Höhe von 2.552 Metern, von dem aus Sie auf Mont-Blanc und benachbarte Gipfel blicken können. Das Gelände wird von grünen Almen und felsigen Abschnitten geprägt, die Zugang zu mehreren kleinen Bergseen in den darunterliegenden Tälern bieten.
Der Gipfel und seine Zufahrtswege entstanden nicht durch zufällige Wander- sondern durch regelmäßige Hirtenrouten, die seit Jahrhunderten zum Transport von Viehherden zu Sommerhochweiden benutzt wurden. Diese traditionelle Nutzung hat das Gelände und die Wege geprägt, die Wanderer heute noch nutzen.
Die Gegend wird von traditionellen Alpenarchitekturen geprägt, die seit Generationen für die Almwirtschaft genutzt werden. Wanderer treffen auf alte Bauten, die zeigen, wie Menschen sich der Berglandschaft angepasst haben.
Der Aufstieg vom Val Joly erfordert gute Trittsicherheit und dauert etwa fünf Stunden mit einem Höhenaufstieg von rund 850 Metern. Die Route ist durch Steinmännchen gekennzeichnet, aber das Gelände wird oben felsig und erfordert sorgfältige Fußarbeit.
Der Gipfel bietet Blicke auf fünf kleine Alpenseen, die versteckt in der Grande Perrière-Ebene liegen und ein besonderes Merkmal dieser Region darstellen. Diese Seen sind nicht sofort sichtbar und viele Wanderer verpassen sie, wenn sie nicht genau nach unten in die Täler schauen.
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