Cime Guilié, Berggipfel in Piemont, Italien.
Cime Guilié ist ein Berg an der Grenze zwischen Frankreich und Italien im Massiv Mercantour-Argentera, das sich bis auf 2.999 Meter Höhe erhebt. Die Gegend ist geprägt von alpinen Wiesen, Felswänden und fernen Ausblicken auf die südlichen Alpen.
Der Berg wurde ab dem frühen 20. Jahrhundert regelmäßig erklommen und trug zur Entwicklung des Bergsteigens in dieser Region bei. Historische Aufzeichnungen dokumentieren mehrere bedeutende Expeditionen, die das alpinistische Interesse an dieser Route verstärkten.
Lokale Bergsteigergruppen organisieren regelmäßig geführte Touren zum Cime Guilié und vermitteln traditionelle alpine Klettertechniken.
Der Aufstieg erfordert stabile Wanderschuhe, wettergerechte Kleidung und ausreichend Wasser. Der Weg ist insgesamt anspruchsvoll und beste Bedingungen finden sich in den wärmeren Monaten.
Der Berg bietet zwei völlig unterschiedliche Routen je nach Jahreszeit: einen Sommerwanderweg durch das Vallon de l'Erps und eine Skitour-Strecke durch das Vallon de Sangué im Winter. Diese Vielfalt macht ihn zu einem Ziel für verschiedene Arten von Bergaktivitäten das ganze Jahr über.
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