Cime de Nasta, Alpengipfel in den Seealpen, Italien
Die Cime de Nasta ist ein Alpengipfel in den Maritimen Alpen mit einer Höhe von 3108 Metern. Der Berg gehört zum Argentera-Massiv und besteht aus Gneisgestein mit steilen Flanken und felsigen Hängen.
Der Berg wurde 1878 zum ersten Mal durch den britischen Bergsteiger Douglas Freshfield erklommen, der dabei den südlichen Gipfel des Argentera ansteuerte. Diese frühe Besteigung war Teil der Erforschung der Maritimen Alpen im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Der Berg bildet eine natürliche Grenze zwischen den Gemeinden Valdieri und Entracque und markiert territoriale Grenzen in der Region Piemont.
Mehrere Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden führen zum Gipfel, wobei die meisten Besteigungen in den Sommermonaten stattfinden. Es ist ratsam, sich auf eine Hochtour in Bergschuhen und mit Ausrüstung vorzubereiten.
Das Gestein besteht aus Gneis, das durch extreme Druck- und Hitzeeinwirkung im Inneren der Erde aus Granit entstanden ist. Diese metamorphe Umwandlung hat dem Berg seine charakteristische kristalline Struktur gegeben.
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