Halle aux farines, Universitätsgebäude in Paris Rive Gauche, Frankreich.
Die Halle aux farines ist ein ehemaliges Getreidespeichergebäude, das in eine moderne Universität umgewandelt wurde und sich am Quai Panhard-et-Levassor in Paris befindet. Das fünfgeschossige Gebäude bietet Vorlesungssäle, Unterrichtsräume und Computereinrichtungen für Studierende.
Das Gebäude wurde 1950 von Architekt Denis Honegger als Getreidespeicher erbaut und diente lange Zeit zur Lagerung von Getreide am Seine-Ufer. Zwischen 2004 und 2006 wurde es unter der Leitung von Nicolas Michelin in ein Universitätsgebäude umgewandelt.
Das Gebäude ist Teil des Campus des Grands Moulins und zeigt, wie ein ehemaliger Industrieort zu einem Ort des Lernens wurde. Die Studierenden nutzen die Räume täglich und schaffen so eine neue Bedeutung für einen Ort, der einst nur Getreide lagerte.
Das Gebäude ist wochentags von 8:00 Uhr bis 21:00 Uhr und samstags bis 20:00 Uhr geöffnet und bietet Studierenden moderne Einrichtungen. Die Räume sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und verfügen über Standard-Arbeitsplätze für Lehr- und Lernzwecke.
Das Gebäude nutzt viel Holz in seiner Konstruktion, was ihm ein warmes Aussehen bewahrt trotz seiner industriellen Vergangenheit. Die Kombination aus Holzdetails und effizienter Energienutzung zeigt, wie moderne Umgestaltungen traditionelle Materialien respektieren können.
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