Lenquo de Capo, Berggipfel in Hautes-Pyrénées, Frankreich.
Lenquo de Capo ist ein Berggipfel in den Zentralpyrenäen auf etwa 2.700 Metern Höhe, gelegen zwischen den Ortschaften Aragnouet und Gavarnie-Gèdre im Néouvielle-Massiv. Der felsige Gipfel überragt eine landschaftlich reiche Region mit alpinen Wiesen und rauen Bergflanken.
Der Gipfel entstand als Teil der Pyrenäen während der Gebirgsbildung vor Millionen Jahren und spielte eine Rolle als geografischer Bezugspunkt für die Regionen rund um ihn. Im Laufe der Zeit wurde er zum Orientierungspunkt für Wanderer und Bergsteiger, die die abgelegenen Hochalpen erkundeten.
Der Name Lenquo de Capo stammt aus dem pyrenäischen Okzitanisch; der Gipfel liegt an der Grenze der Gemeinden Aragnouet und Gavarnie-Gèdre, südlich des Pic Long und nördlich des Soum des Salettes. Mit 2.716 m gilt er als 573. höchster Gipfel der Pyrenäen, und der Grat dient Wanderern als Orientierung zwischen den Tälern.
Der Zugang erfolgt üblicherweise von der Station Piau-Engaly im Osten oder über Wege von Aragnouet und Gavarnie-Gèdre aus. Der Gipfel liegt südlich des Pic Long und nördlich des Soum des Salettes. Besucher sollten auf wechselhaftes Gebirgswetter vorbereitet sein und angemessene Ausrüstung sowie gutes Schuhwerk mitbringen.
Der Lenquo de Capo erreicht 2.716 Meter und ist damit der 573. Gipfel der Pyrenäen. Er liegt zwischen Aragnouet und Gavarnie-Gèdre, südlich des Pic Long und nördlich des Soum des Salettes, direkt westlich des Skigebiets Piau-Engaly. Auf dem Foto ist der Gipfel größtenteils schneebedeckt, mit dunklen Felsbändern unterhalb des höchsten Punkts und in der Mittelfläche.
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