Mont Gela, Berggipfel in Peyrieu, Frankreich
Mont Gela ist ein 406 Meter hoher Gipfel im Bugey-Massiv zwischen Murs-et-Gélignieux und Peyrieu. Der Berg dominiert die Landschaft und blickt auf das Rhonetal hinab.
Der Berg wurde seit römischer Zeit wegen eines Kalksteins abgebaut, den man Choin de Fay nennt, um Gebäude in Lyon und Vienne zu errichten. Diese Steinbruchstätten prägten das Gelände über Jahrhunderte hinweg.
Mont Gela bildet ein Naturschutzgebiet, in dem Wanderfalken, Uhus, Schlangenadler und Schwarzmilane nisten.
Ein Wanderweg von etwa 7 Kilometern führt zu den Ruinen von Château de Tavollet mit einer Höhenzunahme von etwa 230 Metern. Der Aufstieg dauert durchschnittlich 2 bis 3 Stunden, eine gute Kondition ist von Vorteil.
Bei Golet du Gela findet man Überreste einer alten Gehöft mit handgefertigten Steinen, die von Moos überwachsen sind. Diese Ruinen zeigen, dass Menschen lange Zeit an diesem abgelegenen Ort gelebt haben.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.