Neck de Sceautres, Vulkanischer Hals im Coiron-Massiv, Ardèche, Frankreich.
Der Neck de Sceautres ist ein basaltischer Vulkanschlot, der erstarrte Fördergang einer Eruption vor 8 Millionen Jahren, der im Coiron-Massiv 150 Meter über das Tal aufragt. Die Erosion hat ihn aus dem umgebenden Gestein gelöst und einen eiförmigen Hügel hinterlassen, dessen Basis eine bis zu 50 Meter mächtige Hülle aus Asche, Brekzien und Lapilli umgibt. In diese Auswurfprodukte hat der Fluss sein Bett gegraben. Auf halber Höhe stehen an der rechten Flanke auf einer Terrasse mehrere Steinbauten mit grauen Mauern und Satteldächern.
Der Neck ist der freigelegte Förderkanal einer strombolianischen Eruption vor rund 8 Millionen Jahren, auf die hawaiianische Phasen folgten. Die Abtragung des umgebenden Gesteins und der bis zu 50 Meter mächtigen Hülle aus Asche, Brekzien und Lapilli ließ den Basaltpfropfen 150 Meter über das Tal aufragen. Der Fluss schnitt sein Bett in diese Auswurfmassen.
Der Name „Neck“ stammt aus der Geologie und bezeichnet erstarrte Lava, die den Schlot eines Vulkans füllt und hier durch Erosion freigelegt wurde. Das Dorf Sceautres liegt am Fuß, und der Basaltkegel ist eine Landmarke des Coiron-Massivs in der Ardèche. Die Eruption war strombolianisch, später folgten hawaiianische Phasen.
Markierte Wanderwege führen zur Spitze des Hügels und bieten Ausblicke über weitere vulkanische Formationen auf dem Plateau. Besucher sollten Schuhe mit guter Bodenhaftung tragen, da die Basaltoberfläche rutschig sein kann.
Der Neck ist keine Säule, sondern ein ovoider Vulkanschlot von 150 m Höhe, an dessen Basis eine Hülle aus Asche, Brekzien und Lapilli von bis zu 50 m Mächtigkeit liegt. Der Fluss hat sein Bett in diese Auswurfmassen gegraben; die weichen Schichten um den Basalt sagen ebenso viel aus wie der Fels selbst.
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