Orléans-la-Source, Universitätsviertel in Orléans, Frankreich
Orléans-la-Source ist ein Stadtviertel südlich von Orléans mit Universität, Forschungseinrichtungen und Wohngebieten. Das Gebiet bietet ausgedehnte Grünflächen zwischen den Gebäuden und modernen öffentlichen Einrichtungen.
Die Stadt Orléans erwarb 1959 Ländereien für die Entwicklung dieses Viertels. Die Bauarbeiten begannen 1962 unter der Leitung des Architekten Louis Arretche.
Das Viertel ist geprägt von einer jungen, akademischen Gemeinschaft, die das alltägliche Leben prägt. Die Theater- und Bibliotheksangebote spiegeln die Bedürfnisse dieser bevölkerungsreichen Gegend wider.
Das Viertel wird durch Buslinien und eine Straßenbahn mit dem Zentrum verbunden. Beste Besuchszeiten sind Wochentags, wenn die Universitätseinrichtungen aktiv sind.
Der Name stammt von der Bouillon-Quelle, die 1672 entstand und zur Quelle des Flusses Loiret wird. Diese natürliche Quelle gab dem modernen Stadtgebiet seinen Namen.
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