Pic de l'Aigle, Freiflugsgebiet am Gipfel des Pic de l'Aigle, Frankreich.
Pic de l'Aigle ist ein Berggipfel aus Sedimentgestein, das sich auf etwa 993 Meter Höhe erhebt und in der Jura-Region liegt. Der Berg ist leicht erreichbar und bietet von oben einen ausgedehnten Blick über mehrere Hochplateaus und die lagernden Kalksteinschichten der Region.
Die Gesteinsschichten entstanden während der Jura-Zeit, wodurch die heutigen Kalksteinklippen und trockenen Grasflächen gebildet wurden. Diese geologischen Prozesse schufen über Millionen von Jahren die charakteristische Struktur des Berges, die heute zu sehen ist.
Der Name bezieht sich auf die Raubvögel, die an den Felswänden nisten und von hier aus kreisen. Besucher können diese Vögel bei der Jagd beobachten und verstehen, warum dieser Ort für die lokale Tierwelt so wichtig ist.
Der Aufstieg dauert etwa eine bis zwei Stunden und verläuft auf gut markierten Wegen; eine Treppe mit Handläufen erleichtert den Zugang zum Gipfel. Der nächstgelegene Parkplatz liegt etwa 1,4 Kilometer entfernt, und es gibt dort eine Orientierungstafel mit Informationen zur Umgebung.
Das Gelände dient als Startpunkt für Paragleitflieger, die von hier aus die warmen Luftströmungen nutzen. Gleichzeitig ist es ein ideales Beobachtungsgebiet für Wanderfalken und Kolkraben, die an den angrenzenden Felswänden brüten.
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