Piton Carré, Berggipfel in Hautes-Pyrénées, Frankreich
Der Piton Carré ist ein Gipfel von 3.197 Metern innerhalb des Vignemale-Massivs, das sich östlich des Hauptkamms erhebt. Felsige Grate und steile Flanken prägen sein Erscheinungsbild von allen Seiten.
Der Berg wurde 1822 erstmals dokumentiert erklommen, als V. de Chausenque den Grat vom Petit Vignemale aus traversierte. Diese Besteigung markierte den Beginn seiner Verfolgung durch Bergsteiger in der folgenden Zeit.
Diesen Berg erkennen Bergsteiger an seinem markanten vierkantigen Gipfel, der den Namen prägt. Er ist seit langem Teil der Bergsteigertraditionen in dieser Grenzregion und wird von erfahrenen Kletterern regelmäßig bezweckt.
Bergsteiger nähern sich dem Gipfel meist über den Glacier d'Ossoue und können vor der Route in der Nähe übernachten. Auf dem Weg gibt es sichere Rastplätze, aber das Gelände erfordert Erfahrung mit Klettertechnik und felsigen Passagen.
Das Massiv liegt zwischen zwei Tälern, die völlig unterschiedliche Landschaften bieten, und der Berg markiert eine natürliche Grenze zwischen diesen Gebieten. Von diesem Punkt aus können Wanderer die Kontraste dieser nebeneinander liegenden Täler besonders deutlich erkennen.
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