Parc de la Maourine, Stadtpark im Borderouge-Viertel, Toulouse, Frankreich.
Der Parc de la Maourine umfasst 14 Hektar im Viertel Borderouge in Toulouse. Ein Gewässer durchzieht ihn, gesäumt von drei Gärten: der Garrigue mit mediterraner Vegetation und Kalksteinen, dem Flussufer mit Kiesstrand, Weiden, Erlen, Gunneras und Taglilien sowie dem blühenden Sumpf mit Iris, Seggen und Seerosen. Ein Holzsteg mit dunklem Geländer und flachem Bogen überspannt das Wasser zwischen einem Schilfufer und einem befestigten Weg.
Der Park entstand in den frühen 2000er Jahren auf einem früheren Gartenbaugelände als Teil der Entwicklung des Stadtteils Borderouge. Sein Aufbau markierte die Umwandlung eines Anbaugebiets in einen öffentlichen Freiraum für die Einwohner.
Das Museumsgelände im Park zeigt Nutzpflanzen aus verschiedenen Kulturen, die Besucher bei ihrem Spaziergang entdecken können. Diese Sammlung macht deutlich, wie Menschen weltweit unterschiedliche Pflanzen für ihre Ernährung nutzen.
Der Park hat mehrere Eingänge: am chemin de Lanusse an der Ecke avenue Maurice-Bourgès-Maunoury und gegenüber dem chemin Pujibet, entlang der avenue Maurice-Bourgès-Maunoury, an der place Jeanne-Émilie-de-Villeneuve, in der rue de l'Allier, in der rue Édouard-Pailleron und in der impasse René-Cabau. Ein Holzsteg mit dunklen Geländern überquert das Wasser zwischen einem schilfbewachsenen Ufer und einem befestigten Weg.
Das Gelände beherbergt einen mehr als einhundertfünfzig Jahre alten Jubaea-Palmenbaum aus Chile, der unter besonderem Schutz steht. Dieser seltene Baum ist ein unvergessliches Merkmal des Parks und zeigt die botanische Vielfalt an diesem Ort.
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