Pont de Levallois, Denkmalgeschützte Brücke zwischen Levallois-Perret und Courbevoie, Frankreich
Der Pont de Levallois überspannt die Seine zwischen Levallois-Perret und Courbevoie und quert dabei die untere Spitze der Île de la Jatte. Die Brücke mit vier Bögen setzt die rue Anatole-France fort und endet auf der Seite von Courbevoie als Viadukt über dem quai Maréchal-Joffre. Sie trägt drei Fahrspuren und zwei Gehwege.
Der Bau begann 1913, wurde aber durch den Ersten Weltkrieg verzögert und erst 1919 abgeschlossen. Die offizielle Einweihung fand einige Jahre später statt, nachdem die Struktur vollständig hergestellt worden war.
Die Brücke trägt den Namen von Levallois-Perret, der Gemeinde am rechten Ufer, deren rue Anatole-France ihre Trasse fortsetzt. Auf der Seite von Courbevoie endet sie als Viadukt in der Achse der avenue du 11-Novembre. Sie ist im allgemeinen Inventar des Kulturerbes der Île-de-France verzeichnet.
Die Brücke hat drei Fahrtspuren und breite Fußwege auf beiden Seiten, die es Besuchern ermöglichen, sicher zu Fuß zu gehen. Die Struktur ist leicht zu betreten und zu befahren, da es von nahe gelegenen Straßen zugänglich ist.
Die Brücke überquert nicht nur die Seine, sondern auch die unterstromige Spitze der Île de la Jatte, soweit sie zu Levallois-Perret gehört. Ihr Verlauf setzt die rue Anatole-France in Levallois-Perret und die avenue du 11-Novembre in Courbevoie fort; auf der Seite von Courbevoie endet sie als Viadukt. Eine Zählung mit Schlauchzählern ergab 2006 im Mittel 19.126 Fahrzeuge pro Tag.
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