Quai Charles-Pasqua, Flussufer in Levallois-Perret, Frankreich.
Der Quai Charles-Pasqua ist eine Promenade entlang der Seine in Levallois-Perret mit Gehwegen auf beiden Seiten des Flusses. Die Strecke verbindet verschiedene Stadtteile und bietet Blicke auf das Wasser sowie die dahinterliegenden Wohngebäude.
Der Platz war ursprünglich nach dem Historiker Jules Michelet benannt, erhielt aber 2016 seinen heutigen Namen zu Ehren des französischen Politikers Charles Pasqua. Diese Umbenennung markierte eine moderne Würdigung lokaler Persönlichkeiten.
Die Lage beherbergt mehrere Gastronomiebetriebe, darunter Polpo Brasserie und Café la Jatte, die französische Gastronomietraditionen repräsentieren.
Das Gelände ist leicht zu Fuß erreichbar und verbindet sich mit mehreren Straßen und der Pont de Levallois-Brücke. Beste Zeit zum Spazieren ist tagsüber, wenn die Gegend lebhaft und gut sichtbar ist.
An der Ecke zur Rue de Villiers steht ein achteckiges Gebäude aus dem Jahr 1906, das einst als Mautstation diente und von Architekt Georges Guiard entworfen wurde. Diese ungewöhnliche Form fällt sofort auf und erzählt von der Verkehrsgeschichte der Stadt.
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