Quai de Béthune, Flussstraße im 4. Arrondissement, Paris, Frankreich
Das Quai de Béthune ist eine Ufervakante an der Seine auf der Île Saint-Louis, die sich über mehrere hundert Meter erstreckt und etwa 8 Meter breit ist. Die Straße wird von prächtigen Gebäuden aus dem 17. Jahrhundert flankiert, die das Bild der Insel prägen.
Die Ufergasse wurde Anfang des 17. Jahrhunderts angelegt und hieß ursprünglich Quai du Dauphin. Sie erhielt später den Namen nach Maximilien de Béthune, einem einflussreichen französischen Minister jener Zeit.
Die Straße prägt das Gesicht von Île Saint-Louis mit ihren prächtigen Herrenhäusern aus dem 17. Jahrhundert, die noch heute das Stadtbild bestimmen. Vorbeigehende sehen die eleganten Fassaden, die die Wohnkultur der wohlhabenden Pariser Familien widerspiegeln.
Die Straße ist gut zu Fuß erreichbar und verbindet die Pont de la Tournelle mit dem Boulevard Henri-IV. Die nächste Metrostation Sully-Morland liegt in der Nähe und bietet gute Anschlüsse.
Mehrere Privatgärten der Häuser blicken direkt auf die Seine und schaffen kleine grüne Oasen zwischen den historischen Fassaden. Diese versteckten Räume sind selten sichtbar, aber prägen das ruhige Ambiente der Straße.
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