Quai de la Seine, Uferpromenade im 19. Arrondissement, Paris, Frankreich
Das Quai de la Seine ist ein Uferweg entlang des Bassin de la Villette mit alten Linden- und Flügelnussbäumen, die Schatten spenden. Der Weg ist etwa 850 Meter lang und bietet Platz zum Verweilen und zum Spielen von Boule-Spielen auf sandigen Flächen.
Der Weg entstand 1829 als Departementstraße und erhielt 1857 seinen heutigen Namen. Der Quai wurde 1863 offiziell in das Pariser Straßensystem aufgenommen und ist seitdem ein fester Bestandteil des Viertels.
Der Uferweg ist ein Treffpunkt für Nachbarschaften, wo Menschen zum Spazieren, Joggen und Entspannen kommen. Die Atmosphäre wird von lokalen Cafés und dem Kino geprägt, das Besuchern einen Grund gibt, die Uferpromenade zu entdecken.
Der Weg ist leicht zu Fuß erreichbar und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden, besonders über die U-Bahn-Stationen Stalingrad, Riquet und Crimée. Der breite Pfad ist barrierefrei und die Bäume bieten ausreichend Schatten auch an warmen Tagen.
Am Quai-Ende Nummer 33 befindet sich ein Gebäude des Modedesigners André Courrèges mit einem auffälligen Eingang in Form eines umgekehrten V. Das markante Design ist ein Überbleibsel aus den 1970er Jahren und fällt unter den anderen Strukturen des Ufers auf.
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