Arcachon villa, Historisches Wohnviertel in Arcachon, Frankreich.
Die Villa-Gegend von Arcachon ist ein Wohngebiet mit zahlreichen Holzhäusern, die aufwändige Fassaden, detaillierte Schnitzereien und verschiedene architektonische Elemente aus der Victorianischen Zeit aufweisen. Die Häuser werden durch breite, baumbestandene Straßen verbunden und bilden ein zusammenhängendes Ensemble aus dem späten 19. Jahrhundert.
Das Gebiet entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als wohlhabende Pariser begannen, Sommervillen an dieser Atlantikküste zu bauen. Diese Phase der Entwicklung machte Arcachon zu einem angesagten Badeort und Fluchtpunkt für die wohlhabende Pariser Gesellschaft.
Diese Gegend wurde zur Sommerresidenz wohlhabender Pariser und spiegelt einen bestimmten Lebensstil des 19. Jahrhunderts wider. Wenn man heute durch die Straßen geht, sieht man noch immer die sorgfältige Architektur, die zeigt, wie reiche Familien ihre Freizeit und ihre Häuser gestaltet haben.
Man kann das Gebiet zu Fuß erkunden und dabei die hölzernen Häuser und ihre Details von der Straße aus beobachten. Das Gebiet ist leicht zu durchqueren und die Häuser liegen dicht beieinander, sodass man viele Beispiele sehen kann, ohne lange Wege gehen zu müssen.
Die Häuser zeigen oft ungewöhnliche Merkmale wie erhöhte hölzerne Terrassen, bunte Fassaden und persönliche architektonische Züge, die sich von Haus zu Haus unterscheiden. Diese Vielfalt entstand, weil wohlhabende Besitzer ihre eigenen Vorlieben und Träume in ihre Sommerresidenzen einfließen ließen.
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