Passerelle Saint-Paul, Metallische Fußgängerbrücke in Arcachon, Frankreich.
Die Passerelle Saint-Paul ist eine Stahlbrücke, die die beiden Hügel Saint-Paul und Sainte-Cecile über eine Allee verbindet und dabei in ansehnlicher Höhe über dem Boden verläuft. Sie erreicht man über enge Treppen und bietet von oben einen Blick auf die Bucht und die darunter liegenden Straßen.
Das Bauwerk wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet, um die zwei Hügel des Winterviertels zu verbinden. Ingenieure aus dieser Epoche prägten mit solchen Konstruktionen das Stadtbild von Arcachon.
Die Fußgängerbrücke ist ein wichtiges Element des Winterviertels von Arcachon und zeigt, wie Einwohner und Besucher die beiden Hügel täglich verbinden. Man sieht an der Stahlkonstruktion die handwerkliche Qualität des 19. Jahrhunderts, die das Viertel prägt.
Die Brücke ist über schmale Treppen zugänglich, die von beiden Seiten hinaufführen und etwas Kraft erfordern. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und beachten, dass der Aufstieg bei feuchtem Wetter rutschig sein kann.
Die Brücke war eines der ersten Projekte, an denen ein bekannter Ingenieur seiner Zeit beteiligt war, bevor er sich späteren berühmten Bauwerken zuwandte. Viele Besucher wissen nicht, dass diese schlichte Alltagsbrücke mit frühen Arbeiten dieses Ingenieurs verbunden ist.
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