Ste-Madeleine, Neoklassizistische Kirche im Battant-Viertel, Besançon, Frankreich
Die Église de la Madeleine ist ein neoklassizistisches Kirchengebäude im Battant-Viertel mit zwei markanten Türmen an der Fassade. Das Innere wird durch kräftige Steinpfeiler geprägt, die das Gewölbe tragen und drei Schiffe übereinander aufteilen.
Ein Erzbischof beauftragte den Bau dieses Gebäudes in der Mitte des 18. Jahrhunderts, das ein bekannter Architekt seiner Zeit entwarf. Das Projekt erstreckte sich über zwei Jahrzehnte und prägte die Entwicklung des Viertels nachhaltig.
Die Kirche spiegelt die religiöse Rolle des Viertels wider und zeigt, wie die Gläubigen über Jahrhunderte hinweg hier zusammenkamen. Ihr Inneres erzählt von lokalen Traditionen durch Kunstwerke und Objekte, die den Alltag der Menschen widerspiegeln.
Besucher sollten die regulären Öffnungszeiten beachten und mit Stufen im Eingangsbereich rechnen. Wer die Architektur genauer erforschen möchte, kann an Führungen teilnehmen, die sich auf bestimmte Merkmale des Gebäudes konzentrieren.
Das Gebäude beherbergt ein seltenes mechanisches Glockenspielwerk aus dem 15. Jahrhundert, das die Glocken über ein aufwendiges Zahnradsystem bewegt. Dieses historische Gerät funktioniert noch heute und zeigt die handwerkliche Geschicklichkeit alter Zeiten.
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