Musée des Beaux-Arts de Morlaix, Kunstmuseum im Dominikanerkloster, Morlaix, Frankreich
Das Musée des Beaux-Arts de Morlaix befindet sich in einem ehemaligen Dominikanerkloster in der Bretagne und zeigt Gemälde aus verschiedenen Epochen. Die Sammlung reicht von frühen künstlerischen Werken bis zu modernen Gemälden und wird in den historischen Räumen des Klosters präsentiert.
Das Museum wurde 1889 gegründet und erhielt bedeutende Kunstspenden, darunter 70 Werke des Malers Louis-Marie Baader im Jahr 1920. Diese Sammlungen bildeten die Grundlage für das heutige Angebot des Museums.
Die Sammlung zeigt Werke von Claude Monet und Gustave Courbet sowie neunzehn Gemälde des australischen Künstlers John Peter Russell, die 1927 erworben wurden. Diese Werke dokumentieren die künstlerischen Auseinandersetzungen mehrerer Generationen von Malern.
Das Museum ist derzeit wegen Renovierungen geschlossen, doch im Dezember 2024 werden Besichtigungen der Baustelle auf Anfrage angeboten. Es ist ratsam, sich vorher anzumelden, um einen Platz zu sichern.
Das Museum erstreckt sich auf einen zweiten Standort, das Maison à Pondalez, ein Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert aus der Blütezeit Morlaix'. Dieses Gebäude zeigt, wie wohlhabende Kaufleute während dieser Periode lebten.
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