Maison, 7 rue de la Juiverie, Historisches Haus in Nantes, Frankreich.
Das Haus in der rue de la Juiverie 7 ist ein Fachwerkbau aus dem 15. Jahrhundert. Die obere Fassade zeigt helle Putzfelder, die von einem diagonalen Gitter aus gelbbraunen Balken in X- und V-Mustern durchzogen werden; darin sitzen zwei Fensterbänder. Der Sockel besteht aus grauem Stein mit einem vorspringenden, behauenen Gesims.
Das im 15. Jahrhundert erbaute Haus in der rue de la Juiverie 7 wurde 1926 erstmals als Monument historique eingetragen und am 21. Dezember 1984 per Erlass eingestuft. Die beiden aufeinanderfolgenden Schutzakte im Abstand von fast sechzig Jahren markieren die Etappen seiner Aufnahme in das geschützte Erbe der Stadt.
Der Straßenname rue de la Juiverie erinnert an das hier in der mittelalterlichen Stadt belegte jüdische Viertel. Das Haus ist ein Fachwerkbau des 15. Jahrhunderts: Das Obergeschoss zeigt helle Putzfelder, die von einem diagonalen Gitter gelbbrauner Balken in X- und V-Form durchzogen werden, darunter in das Gefüge eingelassene Bleiglasfenster.
Das Haus steht an der Nr. 7 der rue de la Juiverie, einer engen Gasse im Viertel Bouffay im Zentrum von Nantes, wenige Schritte von Kathedrale und Schloss entfernt. Die Straße ist Fußgängerzone und gepflastert, die Fachwerkfassade erschließt sich zu Fuß; das gemeißelte Steingesims am Sockel liegt auf Augenhöhe.
Der Schutz kam in zwei Schritten: 1926 wurde das Haus in die Liste der historischen Monumente eingetragen, 1984 folgte per Erlass vom 21. Dezember die Klassifizierung. Der im 15. Jahrhundert errichtete Bau zeigt zur Straße seine Fachwerkfassade mit hellen Putzfeldern und einem diagonalen Gitter aus gelbbraunen Balken.
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