Quai Amiral-Jaureguiberry, Uferstraße und Wohnviertel in Bayonne, Frankreich
Der Quai Amiral-Jaureguiberry ist eine Uferstraße im historischen Viertel Grand Bayonne, die entlang der Nive verläuft. Alte Wohngebäude mit kleinen Balkonen reihen sich auf einer Seite, während die andere Seite den Blick auf den Fluss freigibt.
Dieses Ufer war einst ein aktiver Handelshafen, an dem Boote Waren über die Nive transportierten. Noch heute erinnern einige alte Lagerhäuser und Schiffsbauten an diese frühere Bedeutung als Handelsort.
Der Quai trägt den Namen von Jean-Bernard Jauréguiberry, einem Admiral und Politiker des 19. Jahrhunderts, der in Bayonne geboren wurde. Beim Spaziergang entlang des Ufers fallen die bunten Holzfassaden der alten Häuser auf, die sich im Wasser der Nive spiegeln.
Der Quai ist zu Fuß bequem begehbar und der Weg entlang des Flusses ist flach und breit, sodass er für Kinderwagen und Rollstühle geeignet ist. Von hier aus sind die Kathedrale Sainte-Marie und das Baskische Museum ebenfalls leicht zu Fuß erreichbar.
Die Maison Moulis, eines der ältesten Gebäude entlang des Quais, wurde ursprünglich in der Renaissance errichtet und war einst das Haus eines Reeders. Obwohl sie im Laufe der Jahre verändert wurde, ist sie noch heute sichtbar und gibt dem Straßenbild einen besonderen Charakter.
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