Vitraux de la cathédrale de Rouen, Mittelalterliche Glasfenster in der Notre-Dame-Kathedrale, Rouen, Frankreich.
Die Glasmalereien der Kathedrale von Rouen sind in der Kathedrale Notre-Dame zu finden und zeigen Techniken der Glasherstellung aus mehreren Jahrhunderten. Die Fenster bedecken insgesamt etwa 1.150 Quadratmeter und verbinden Werke aus dem 13. bis 20. Jahrhundert.
Die Fenster entstanden vom 13. Jahrhundert an und zeigen die Entwicklung der Glaskunst über Generationen hinweg. Der Zweite Weltkrieg zerstörte viele Teile während der Bombardierung der Stadt, doch danach wurden viele Werke sorgfältig wiederhergestellt.
Die Fenster stellen biblische Erzählungen und Heiligenleben durch farbige Glaspaneele dar, die als Lehrmittel für mittelalterliche Kirchgänger dienten.
Die Fenster lassen sich tagsüber am besten betrachten, besonders morgens, wenn Licht von Osten durch die Gläser fällt. Der beste Blick entsteht, wenn man sich Zeit zum Beobachten nimmt und verschiedene Positionen im Kirchenschiff ausprobiert.
Die Werkstatt von Guillaume Barbe schuf viele Tafeln im 15. Jahrhundert mit Szenen lokaler Heiliger und normannischer Religionsfiguren. Diese Arbeiten zeigen, wie regionale Kunsthandwerker ihre Gemeinschaft durch Glaskunst würdigten.
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