Marché Saint-Germain, Markthalle im Quartier de l'Odéon, Frankreich.
Der Marché Saint-Germain ist eine Markthalle in einem rechteckigen Gebäude mit gewölbten Arkaden und einem Innenhof. Das Innere bietet öffentliche und private Handelsbereiche, in denen täglich Waren verkauft werden.
Die Halle wurde zwischen 1813 und 1817 erbaut, um einen älteren Markt zu ersetzen, der dort seit der Mitte des 18. Jahrhunderts bestand. Der Neubau war Teil der Modernisierung des Pariser Handels in dieser Epoche.
Handwerker und kleine Einzelhändler nutzen den Platz täglich, um ihre Waren direkt an Kunden zu verkaufen und pflegen damit lokale Handelssitten. Diese Art zu kaufen und zu verkaufen ist für den Stadtteil charakteristisch und prägt das Leben in der Gegend.
Der Platz kann bei Regen nass werden, deshalb sollte man beim Besuch auf das Wetter achten und angemessene Schuhe tragen. Die Öffnungszeiten und Zugänge unterscheiden sich je nach Jahreszeit und Tag.
Ein Gedenkstein an der Kreuzung Rue Clément und Rue Félibien erinnert an die lange Geschichte dieses Handelsplatzes. Dieser Stein zeigt Besuchern, wie wichtig dieser Ort für die Nachbarschaft war und ist.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.