Tête Carrée, Berggipfel in Les Contamines-Montjoie und Courmayeur, Frankreich-Italien.
Tête Carrée ist ein Berggipfel mit 3732 Metern an der Grenze zwischen Frankreich und Italien, der beide Länder trennt und steile Felsflanken sowie durchgehend steile Hänge aufweist. Der Berg ist Teil des Mont-Blanc-Massivs und zeichnet sich durch seine markante, eher flache Gipfelform aus, die seinem Namen entspricht.
Der Berg markiert seit langem die Grenze zwischen beiden Ländern und spielte eine Rolle bei der Festlegung der territorialen Grenzen im Mont-Blanc-Massiv. Die Erkundung des Gipfels durch frühe Alpinisten trug zur kartographischen Vermessung dieser Grenzregion bei.
Lokale Bergführer vermitteln spezifische Aufstiegstechniken und bewahren die von den ersten Alpenpionieren entwickelten Methoden.
Die Touren sind technisch anspruchsvoll und erfordern Eisklettern und Gletscherüberquerungen sowie entsprechende Ausrüstung. Der Weg startet von Parkplätzen in niedrigeren Lagen auf beiden Seiten, wobei die Route nach oben zunehmend steiler wird.
Der Gipfel ist von einer Serie von Couloirs durchzogen, die französische und italienische Kletterrouten verbinden und unterschiedliche Zugänge zum Gipfel ermöglichen. Diese geologischen Merkmale prägen das Klettererlebnis und bieten abwechslungsreiche Herausforderungen je nach gewählter Route.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.