Colline du crack, Drogenviertel im 18. Arrondissement, Paris, Frankreich
Colline du Crack ist ein Gebiet in der Nähe der Porte de la Chapelle, wo sich Menschen zu Drogenkonsum und -handel versammeln. Das Areal wird regelmäßig von Behörden überwacht und ist Schauplatz verschiedener sozialer Probleme.
Der Name entstand in den frühen 2000er Jahren, als sich Drogennutzer auf einem Mittelstreifen an der Autobahnausfahrt konzentrierten. Das Gebiet entwickelte sich später zu einem bekannten Zentrum für Drogenkonsum in Paris.
Das Viertel spiegelt die Überschneidung städtischer Sozialprobleme wider, wo Anwohner und von Abhängigkeit betroffene Menschen den Raum teilen.
Das Gebiet wird regelmäßig von Behörden überwacht und es gibt verschiedene Unterstützungsprogramme für Personen mit Suchtproblemen. Die Zugänglichkeit ist eingeschränkt durch physische Barrieren und erhöhte Präsenz von Ordnungskräften.
Eine Betonmauer wurde errichtet, um die Bewegung zwischen diesem Gebiet und benachbarten Vierteln zu begrenzen. Diese physische Barriere wirft Fragen über städtische Infrastruktur und Segregation auf.
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