Заповедники Абхазии, Naturschutzgebiete in der Republik Abchasien, Georgien.
Die Naturschutzgebiete Abchasiens sind eine Gruppe von Schutzgebieten an den Südhängen des Kaukasus in der Autonomen Republik Abchasien, Georgien. Sie umfassen dichte Wälder, Gebirgsseen und Wasserfälle auf sehr unterschiedlichen Höhenlagen.
Die Pitsunda-Musseri-Reserve wurde im 19. Jahrhundert gegründet, um alte Baumarten zu schützen, die in der Eiszeit überlebt hatten. Weitere Schutzgebiete wurden im Laufe des 20. Jahrhunderts eingerichtet, als der Schutz der Kaukasusregion an Bedeutung gewann.
In einigen Schutzgebieten befinden sich alte Heiligtümer, die von lokalen Gemeinschaften noch heute für Rituale genutzt werden. Diese Orte liegen inmitten der Wälder und sind oft nur auf schmalen Pfaden erreichbar.
Die Zugangsbedingeungen variieren je nach Jahreszeit stark, wobei die Zeit von Frühling bis Herbst die günstigste für Besuche ist. Robustes Schuhwerk und geeignete Kleidung sind für den Aufenthalt in den bewaldeten Berggebieten unerlässlich.
Die Wälder der Pitsunda-Musseri-Reserve gehören zu den wenigen Orten, an denen Reliktbaumarten aus der Zeit vor der Eiszeit noch in ihrer ursprünglichen Form wachsen. Der Kaukasische Tur, eine Wildziege, die nur im Kaukasus vorkommt, lebt in diesen Schutzgebieten und ist selbst für erfahrene Wanderer selten zu sehen.
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