Suikkassuaq, Berggipfel in Kujalleq, Grönland
Ulamertorsuaq ist ein Granitberg, der sich mit dem benachbarten Suikkassuaq in einer abgelegenen Gegend an der Ostseite des Tasermiut Fjords erhebt. Beide Berge ragen mehrere hundert Meter über ihre Umgebung auf und bilden auffällige Landmarken in dieser rauen Landschaft.
Der Berg wurde zum ersten Mal 1977 erklommen und markierte den Beginn einer Reihe von Kletterexpeditionen in dieser abgelegenen Region. Seitdem ist er ein bekanntes Ziel für Bergsteiger, die die Herausforderung der südgrönländischen Granitgipfel suchen.
Die lokalen Inuit-Gemeinschaften pflegen traditionelle Fischereipraktiken in den Fjorden nahe dieser Berge und teilen ihr Wissen mit Bergsteigern.
Die Anreise erfordert mehrere Flugverbindungen und Bootsfahrten, da die Region sehr abgelegen ist und nur während der wärmeren Monate zugänglich ist. Besucher sollten sich auf unvorhersehbare Wetterbedingungen vorbereiten und mit erfahrenen lokalen Führern arbeiten.
Der Berg ist für seine vertikalen Felswände mit großen Abständen zwischen Sicherungspunkten bekannt, was ihn für technische Kletterer reizvoll macht. Diese Merkmale erfordern besondere Klettertechniken und machen ihn zu einem ungewöhnlichen Ziel im arktischen Gebirgsraum.
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