Ikigait, Abgelegene Siedlung in Kujalleq, Grönland.
Ikigait ist eine kleine, verlassene Siedlung an der südlichen Küste Grönlands, umgeben von Fjorden und Eisbergen. Das Gebiet besteht aus wenigen Häusern, die in einer rauen Landschaft liegen, und man kann Überreste früherer Behausungen entdecken.
Der Ort war einst eine nordische Siedlung und wurde im Jahr 1921 durch archäologische Ausgrabungen bekannt gemacht. Die Funde zeigten, dass es hier einen alten Friedhof gab und Menschen aus dem Norden sich lange Zeit hier niedergelassen hatten.
Der Ort zeigt Spuren alter Besiedlung, die heute noch in der Landschaft sichtbar sind. Besucher können Überreste sehen, die erzählen, wie Menschen hier früher gelebt haben.
Die Anreise ist schwierig und hängt stark von der Jahreszeit ab: In den Sommermonaten ist ein Boot notwendig, im Winter werden Schneemobile verwendet. Das Wetter kann sich schnell ändern, daher ist ständige Aufmerksamkeit auf die Bedingungen wichtig.
Der Ort war unter dem Namen Herjolfsnes bekannt und gilt als eine der östlichsten nordischen Siedlungen in Grönland. Ein Farmer namens Herjólfr Bárðarson gründete hier seinen Hof und prägte die Geschichte dieses abgelegenen Ortes.
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