Vlichada, Schwarzer Sandstrand in Santorini, Griechenland
Vlichada ist ein Strand mit dunklem vulkanischem Sand und Kieselsteinen, der sich etwa 4 Kilometer entlang der Küste erstreckt. Hohe weiße Felswände aus Kalkstein begrenzen den Strand und zeigen deutliche Spuren der Erosion durch Wind und Wasser.
Der Strand entstand während intensiver vulkanischer Aktivität um 1600 v. Chr., als die Insel heftige Eruptionen erlebte. Diese geologischen Ereignisse schufen die dunklen Sandablagerungen und formten gleichzeitig die weißen Felswände, die das Strand prägen.
Der Name Vlichada stammt aus der lokalen Sprache und bezieht sich auf die sandige Beschaffenheit des Strandes. Besucher können hier die traditionelle Landwirtschaft Santorinis durch alte Gebäude und Überreste kennenlernen, die von einem früheren Leben an diesem Ort erzählen.
Besucher können den Strand mit Bussen von Fira oder mit Mietwagen erreichen, mit Parkplätzen in Strandnähe. Das Gelände ist relativ flach, aber man sollte festes Schuhwerk tragen, da der Kieselboden uneben sein kann.
Zwei große Ziegelkamine aus einer früheren Produktionsstätte stehen am Strand und bilden einen markanten Kontrast zur natürlichen vulkanischen Umgebung. Diese industriellen Reliquien erinnern an die Zeit, als hier wirtschaftliche Aktivität stattfand und die Gegend anders genutzt wurde.
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