Margareteninsel, Flussinsel in Budapest, Ungarn
Margaret Island ist eine Flussinseln zwischen den Bezirken Buda und Pest und erstreckt sich über etwa zwei Kilometer Länge. Zwei Brücken verbinden sie mit dem Festland und machen sie zu einem leicht zugänglichen Ort mit Grünflächen, Badeanlagen und historischen Gebäuden.
Die Insel war ursprünglich als Kanincheninsel bekannt, erhielt aber ihren neuen Namen vom heiligen Margarete, der Tochter von König Béla IV., die dort im Mittelalter in einem Kloster lebte. Dieses religiöse Kapitel prägte die Geschichte der Insel und machte sie zu einem bedeutsamen Ort in der Stadt.
Die Insel ist heute ein Ort für Entspannung und Unterhaltung, wo Menschen spazieren, radfahren und die verschiedenen Badeanlagen nutzen. Der Name erinnert an die heilige Margarete, die hier im Mittelalter lebte und der Insel eine religiöse Bedeutung gab.
Autos sind auf der Insel nicht erlaubt, daher erreichen Besucher sie am besten zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Brücken. Die Insel bietet Leihfahrräder an, und es gibt viele ebene Wege, die leicht zu erkunden sind.
Die Insel wird von natürlichen Thermalquellen gespeist, die ihre Wasserbecken und Badeanlagen mit warmem Wasser versorgen, und beherbergt einen der größten Outdoor-Wasserparks der Stadt. Diese geothermische Aktivität unter der Oberfläche macht die Insel zu einem besonderen Ort für Badegäste.
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