Sátoraljaújhely, Grenzstadt im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén, Ungarn
Sátoraljaújhely ist eine Grenzstadt am Fuße des Zemplén-Gebirges, die sich auf beiden Seiten der ungarisch-slowakischen Grenze erstreckt. Das Stadtbild wird von Barockgebäuden und traditionellen Häusern geprägt, die entlang der Straßen das Erscheinungsbild bestimmen.
Die Stadt wurde nach dem Vertrag von Trianon 1920 geteilt und ein Teil davon entwickelte sich als Slovenské Nové Mesto auf der slowakischen Seite. Diese Teilung prägt bis heute das Erscheinungsbild und die Struktur des Ortes.
Der Ort trägt den Namen des reformierten Predigers Ferenc Kazinczy, dessen Wirken die Sprachentwicklung der Region prägte. Besucher können in den Straßen noch heute traditionelle Architektur entdecken, die von dieser literarischen Vergangenheit erzählt.
Du kannst die Stadt zu Fuß erkunden, da die wichtigsten Bereiche kompakt angeordnet sind und gut erreichbar sind. Busverbindungen verbinden den Ort mit größeren Städten in der Region, und es gibt zwei Grenzübergänge zur Slowakei für Weiterreisen.
Das Zemplén Adventure Park beherbergt eine der längsten Sesselbahnen in Mitteleuropa, die sich über das lokale Gebirge erstreckt. Diese Anlage bietet Besuchern einen anderen Blick auf die Region und die Berge von oben.
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