Szekszárd, Weinhauptstadt in Südtransdanubien, Ungarn.
Szekszárd ist eine Stadt in Südtransdanubien, die zwischen Hügelland und flacher Ebene liegt und als führendes Weinerzeugungsgebiet Ungarns bekannt ist. Die Stadt verfügt über Altstadt mit historischen Gebäuden, Weingütern und einem Netzwerk von unterirdischen Kellereien, die unter den Straßen angelegt wurden.
Die Stadt entstand in frühmittelalterlicher Zeit, wurde aber zunächst durch die Gründung eines Benediktinerklosters im 11. Jahrhundert bedeutsam. Der Weinbau entwickelte sich später zu ihrer Haupttätigkeit und prägt die lokale Geschichte bis heute.
Der Wein ist hier Teil der alltäglichen Identität und Kultur der Stadt, geprägt durch Familien, die seit Generationen Reben anbauen. Die Weingüter und Kellereien sind lebendige Orte, wo Besucher die Traditionen der Weinherstellung direkt erleben und verstehen können.
Die Stadt ist über Autobahnen leicht erreichbar und hat Eisenbahnanbindungen, die ein Erkunden der Region ermöglichen. Die Weingüter liegen verteilt in der Landschaft rundum, daher ist ein Auto hilfreich, um mehrere Orte an einem Tag zu besuchen.
Die Stadt bewahrt ein faszinierendes System von unterirdischen Weinkellern, die unter den historischen Straßen liegen und teilweise hundert Jahre alt sind. Diese verborgenen Räume ermöglichen es, die traditionelle Weinherstellung unter stabilen, kühlen Bedingungen zu sehen.
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