Fehérvárcsurgó reservoir, Stausee in Ungarn
Das Fehérvárcsurgó-Staubecken ist ein Stausee in der Region Bakony in Ungarn, der sich wie ein langer, sanfter See durch ein schmales Tal erstreckt. Die Ufer sind mit grünen Feldern und kleinen Wäldern umgeben, und das Wasser ist normalerweise ruhig und klar.
Der Stausee wurde in den frühen 1970er Jahren zur Hochwasserkontrolle und Wasserversorgung der Gegend errichtet. Die Römer hatten in dieser Region bereits im 2. Jahrhundert einen Damm am Gaja-Bach gebaut, um Trinkwasser zu sichern und das Gebiet zum Waschen zu nutzen.
Der Name des Stausees leitet sich vom nahegelegenen Dorf Fehérvárcsurgó ab. Die Gegend wird heute von lokalen Fischern geprägt, die früh morgens oder spät nachmittags zum Angeln kommen und dabei ihre Geschichten austauschen.
Der Stausee ist das ganze Jahr über leicht zu erreichen mit Bussen, die in Fehérvárcsurgó halten, oder mit dem Auto über kostenlose Parkplätze am Damm und an den Ufern. Die markierten Wege rund um das Wasser sind einfach zu gehen und eignen sich für Familien und Anfänger.
Während des Baus wurden archäologische Überreste entdeckt, darunter alte Terrassen und Keramik aus römischer Zeit. Bäber haben zwischen der Schlucht und dem Stausee ihre Behausungen gebaut und tragen zur natürlichen Vielfalt des Gebietes bei.
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