Péiföldszentkereszt, Marienschrein in Bajót, Ungarn.
Péiföldszentkereszt ist ein Marienheiligtum im Dorf Bajót an den östlichen Ausläufern des Gerecse-Gebirges. Der Ort besteht aus einer barocken Kirche, Klostergebäuden und einem Kalvarienpfad, die zusammen einen religiösen Komplex bilden.
Die erste dokumentierte Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1265 unter dem Namen Pél. Die heutige barocke Kirche wurde 1735 unter Fürst Imre Esterházy errichtet und prägt seitdem das Aussehen des Heiligtums.
Die Salesianer leiten diesen Ort als geistliches Zentrum, in dem Besucher an Programmen und Einkehrtagen teilnehmen können. Die Gemeinde prägt die alltägliche Nutzung des Heiligtums und trägt zur Bewahrung seines religiösen Charakters bei.
Der Ort bietet Übernachtungsmöglichkeiten und ein Jugendzentrum für Besucher, die an diesem spirituellen Ort verweilen möchten. Das Heiligtum liegt am Nationalwanderweg Blau und kann gut in eine Wandertour eingebunden werden.
Nach Aufzeichnungen von 1732 wurde der Ort bekannt, nachdem eine angebliche Heilung eines behinderten Kindes am 30. Mai 1730 dokumentiert wurde. Diese Geschichte verband Menschen aus der Region und machte das Heiligtum zu einem Ziel für Gläubige, die Hilfe suchten.
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