Episcopal Palace, Bischofspalast in Pécs, Ungarn.
Der Bischofspalast von Pécs steht neben der Kathedrale, seine Flügel umschließen einen trapezförmigen Hof. Der Nord-, Ost- und Südflügel stammen aus dem 12. Jahrhundert; die Fassaden erhielten ihre barocke Form unter Bischof György Klimó im 18. Jahrhundert, und die Ostfassade wurde zwischen 1838 und 1852 für Bischof János Scitovszky im Stil der Neorenaissance umgebaut. Im Inneren zeigt das Treppenhaus Tapisserien aus dem 18. Jahrhundert, und Károly Lotz bemalte den Speisesaal.
Das Gebäude entstand im 12. Jahrhundert und war ursprünglich als Bischofsresidenz konzipiert. Über die Jahrhunderte wurde es mehrfach verändert und angepasst, behielt aber immer seine Rolle als Wohnsitz der Bischöfe von Pécs.
Im Treppenhaus hängen Kunstwerke, darunter Wandteppiche aus dem 18. Jahrhundert, und Károly Lotz malte die Bilder im Speisesaal. Im Palast befindet sich zudem eine bischöfliche Bibliothek, und auf dem Balkon steht Imre Vargas Skulptur von Franz Liszt aus dem Jahr 1983.
Besucher können das Gebäude mit geführten Touren erkunden, um historische Zimmer und religiöse Gegenstände zu sehen. Es ist hilfreich, bequeme Schuhe zu tragen, da es mehrere Treppenstufen und Räume zum Durchqueren gibt.
Im Treppenhaus hängen Wandteppiche aus dem 18. Jahrhundert, und Károly Lotz malte die Bilder im Speisesaal. Imre Varga schuf 1983 die Skulptur von Franz Liszt auf dem Balkon. Im Palast befindet sich außerdem eine bischöfliche Bibliothek.
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