Castle of Solymár, Mittelalterliche Burgruine in Solymár, Ungarn.
Das Schloss Solymár ist eine mittelalterliche Burgruine auf einem Hügel über dem Dorf Solymár, nordwestlich von Budapest. Steinmauern und Fundamentreste sind noch sichtbar und zeigen den Grundriss einer typischen Höhenburg.
Die Burg wurde im Mittelalter errichtet, um die umliegenden Routen zu sichern und die Region zu kontrollieren. Um 1561 fiel sie in osmanische Hände, wurde zerstört und danach nie wieder aufgebaut.
Die Ruinen auf dem Hügel sind heute ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Wanderer aus der Umgebung von Budapest. Wer den Aufstieg macht, genießt den Blick auf das Dorf Solymár und die umliegenden Hänge, die einst von der Burg aus kontrolliert wurden.
Der Hügel ist über lokale Wege erreichbar, und es gibt in der Nähe Parkmöglichkeiten. Festes Schuhwerk empfiehlt sich, da das Gelände rund um die Ruinen uneben und stellenweise felsig ist.
Direkt unterhalb der Ruinen liegt die sogenannte Ördög Lyuka, auf Deutsch "Teufelsloch", ein Höhleneingang im Zsiros-Hügel. Es wird vermutet, dass die natürliche Geologie des Ortes bei der Wahl des Standorts für die Verteidigungsanlage eine Rolle gespielt hat.
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