Bear Farm Veresegyház, Bärenschutzgebiet und Zoo in Veresegyház, Ungarn
Veresegyházi Medveotthon ist ein 3,5 Hektar großes Bärenschutzzentrum, das am 24. November 1998 in Veresegyház, Patak utca 39, auf einem 11 Hektar großen Gelände eröffnet wurde. Zwei künstliche Teiche von je 160 Quadratmetern werden regelmäßig nachgefüllt, und ein 1,5 Hektar großer Kiefernwald bietet den Bären Verstecke und Klettermöglichkeiten. Vierzehn künstliche Höhlen mit engen Eingängen dienen als Lager, je zwei bis drei Bären teilen sich eine.
Das Bärenschutzzentrum wurde am 24. November 1998 in Veresegyház auf einem 3,5 Hektar großen Gelände in der Patak utca 39 eröffnet; die ersten Bewohner waren Bären, die zuvor in Gödöllő unter schlechten Bedingungen gehalten worden waren. Im Sommer 2000 wurde ein Wolfsgehege fertiggestellt, 2004 entstand eine Stiftung für Unterhalt und Ausbau des Parks. Im Herbst 2009 wurde die Einrichtung offiziell als Zoo eingestuft, Anfang 2015 wurde am Waldrand ein neues Wolfsgehege gebaut.
Der Name Medveotthon bedeutet „Bärenhaus“. Besucher kaufen an der Kasse und in der Ajándékbarlang Maci-csemegé (Karotten, Obst), um die Bären zu füttern; die Honigfütterung wurde 2020 aus Gesundheitsgründen eingestellt. An Wochenenden und Feiertagen von März bis Oktober zeigt ein kostenloses Raubtierprogramm um 13 und 15 Uhr die Großraubtiere, und um 12 Uhr findet eine Schaufütterung für Waschbären und Nasenbären statt.
Der Park ist nur vom 25. Dezember bis 1. Januar geschlossen; sonst öffnet er täglich, von April bis September 9:00 bis 19:00 Uhr und im November, Dezember und Januar 9:00 bis 16:00 Uhr. An Wochenenden und Feiertagen von März bis Oktober startet um 10:45 Uhr ein geführter Tierspaziergang, danach folgen kostenlose Vorführungen mit den Großraubtieren und Greifvögeln. Das Gelände umfasst 3,5 Hektar, davon 1,5 Hektar Kiefernwald, in dem sich die Bären verstecken und klettern.
Zu den Bärengehegen gehören zwei künstliche Teiche von je 160 Quadratmetern, die regelmäßig nachgefüllt werden; eingesetzte Karauschen können die Bären nicht fangen, jagen sie aber zur Beschäftigung. Ein 1,5 Hektar großer Kiefernwald bietet Verstecke und Klettermöglichkeiten, und vierzehn künstliche Höhlen mit engen Eingängen dienen als Ruheplätze, die je zwei bis drei Bären teilen.
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