Saint Emeric Cistercian Church in Budapest 11, Katholische Barockkirche im XI. Bezirk von Budapest, Ungarn
Die Kirche des Heiligen Emmerich ist ein breiter neubarocker Bau mit Doppelturm, der 1938 nach Plänen von Gyula Wälder errichtet wurde. Sie steht an der Villányi út, wenige Schritte von der Technischen Universität Budapest entfernt. Über dem Haupteingang sind Schutzheilige des Zisterzienserordens dargestellt, im Inneren werden die Reliquien des Heiligen Emmerich aufbewahrt.
Der Architekt Gyula Wälder entwarf die Kirche nach den Prinzipien des Barocks und eröffnete das Gebäude 1938. Die Weihe fand unter Erzbischof Jusztinián György Serédi statt und markierte den Beginn ihrer Nutzung als religiöse Stätte.
Die Kirche ist dem heiligen Emmerich geweiht, einem verehrten ungarischen Heiligen, dessen Verehrung hier in regelmäßigen Gottesdiensten und Gebeten lebendig bleibt. Besucher können die Bedeutung dieser Heiligenverehrung in der lokalen katholischen Gemeinde unmittelbar erleben.
Das Gebäude liegt an der Villányi út 25 und ist Ort regelmäßiger religiöser Gottesdienste, die für Besucher zugänglich sind. Die Kirche bietet über das Jahr verteilt religiöse Veranstaltungen und Bildungsangebote für die lokale Gemeinde an.
Über dem Haupteingang sind weitere Schutzheilige des Zisterzienserordens dargestellt, ein Detail, das Besucher beim Blick auf die beiden Türme leicht übersehen. Die Kirche bewahrt zudem die Reliquien des heiligen Emmerich, der Ende des 11. Jahrhunderts heiliggesprochen wurde.
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