Rehovot-in-the-Negev, Wasserbrunnen im Südlichen Bezirk, Israel.
Rehovot-in-the-Negev ist eine antike Brunnenanlage im südlichen Bezirk Israels, die sich inmitten einer kargen Wüstenlandschaft befindet. Die Reste zeigen steinerne Strukturen aus mehreren Bauphasen, die direkt an der Oberfläche sichtbar sind.
Ausgrabungen in den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts brachten Belege für Wassernutzung aus der Zeit der alten Israeliten ans Licht. Spätere Generationen erweiterten die Anlage und hinterließen sichtbare Spuren verschiedener Epochen.
Der Name erinnert an biblische Erzählungen, in denen Brunnen oft Orte des Friedens und der Versöhnung waren. Besucher können heute die sorgfältig gefügten Steine betrachten, die zeigen, wie Menschen in trockenen Gebieten ihre Überlebensmöglichkeiten gesichert haben.
Das Gelände liegt offen in der Wüste, daher sollte man sich vor starker Sonne schützen und ausreichend Trinkwasser mitbringen. Der Zugang ist über unbefestigte Wege möglich, die bei warmem, trockenem Wetter am besten befahrbar sind.
Das Grundwasser hier durchläuft natürliche Kalksteinschichten, die als Filter wirken und die Wasserqualität ohne technische Eingriffe verbessern. Diese geologische Besonderheit machte den Standort über Jahrhunderte hinweg als Wasserquelle nutzbar.
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