Jawaharlal-Nehru-Universität, Öffentliche Universität in Neu-Delhi, Indien
Die Universität erstreckt sich über ein weitläufiges Gelände im Süden der Hauptstadt und umfasst Hörsäle, Wohnheime, Labore und mehrere Fachbereiche für Geistes- und Naturwissenschaften. Der Campus ist mit Grünflächen durchzogen und bietet Raum für Lehrveranstaltungen und Forschungsarbeit.
Die Hochschule entstand Ende der 1960er Jahre durch einen Parlamentsbeschluss und führte ihre akademischen Programme zunächst mit wenigen Fachrichtungen. Ein Jahr darauf folgte die Eingliederung einer älteren Schule für internationale Studien.
Der Wissenschaftsstandort führt seinen Namen nach Indiens erstem Premierminister und ist weithin als öffentliche Forschungseinrichtung bekannt. Studierende aus allen Bundesstaaten des Landes treffen hier zusammen und bilden eine vielsprachige Gemeinschaft.
Der Haupteingang liegt an der Straße nach Mehrauli, wo Ausweise kontrolliert werden. Besucher sollten früh am Tag kommen, da der Campus weitläufig ist und Zeit zum Erkunden braucht.
Ein Absolvent der Hochschule erhielt 2019 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften und forscht heute an Themen globaler Armut. Über die Jahre entstanden gemeinsame Projekte mit Partnern auf mehreren Kontinenten.
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