Phawngpui, Nationalpark in den Lushai-Hügeln, Indien.
Phawngpui ist ein Berggipfel im Osten Mizorams auf etwa 2.157 Metern Höhe, der von tropischem Regenwald bedeckt ist. Das Gelände hat dichte Vegetation und wirkt abgelegen und wild.
Die indigenen Mizo-Stämme ließen sich in der Nähe des Berggipfels im 18. Jahrhundert nieder und nutzten die hohe Position zur Überwachung. Diese strategische Lage war wichtig für ihre Sicherheit und Kontrolle.
Die lokalen Mizo-Gemeinschaften nutzen die Berglandschaft für traditionelle Zeremonien, die ihre Verbindung zur Natur zeigen. Diese Praktiken sind Teil des täglichen Lebens und prägen die Art, wie Menschen diesen Ort wahrnehmen.
Das Betreten des Ortes erfordert eine Genehmigung von der Forstabteilung in Aizawl, und geführte Touren sind verfügbar. Die beste Zeit für einen Besuch ist zwischen Oktober und März, wenn das Wetter günstiger ist.
Der Berg beherbergt seltene Orchideenarten und dient als Korridor für Vogelzüge zwischen dem Himalaya-Gebirge und Myanmar. Diese Vogelrouten machen die Gegend zu einem besonders reichen Ort für Naturbeobachtungen.
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