Borg á Mýrum, Bauernhof und Kirche nahe Borgarnes, Island
Borg á Mýrum ist eine Siedlung mit einem Bauernhof und einer Kirche in der Nähe von Borgarnes. Die Kirche wurde 1880 errichtet und steht separat vom Friedhof, orientiert sich in Nord-Süd-Richtung in die Landschaft.
Ein früher Siedler gründete diesen Ort während der isländischen Besiedlung, was die Grundlagen für die künftige landwirtschaftliche Entwicklung schuf. Seine Familie spielte eine wichtige Rolle in der isländischen Geschichte und Literatur.
Die Kirche beherbergt ein Altarbild, das ein englischer Künstler 1897 malte und Christus mit Kindern in einem europäischen Kunststil zeigt. Dieses Werk unterscheidet sich deutlich von anderen isländischen Kirchenausstattungen und stammt von außerhalb Islands.
Der Ort liegt nordwestlich von Borgarnes entlang der Route 54 und ist relativ leicht zu erreichen. Die Gebäude sind in Privatbesitz und können nicht besichtigt werden, aber die Kirche und die Landschaft können von außen betrachtet werden.
Eine moderne Skulptur am Ort zeigt eine historische Persönlichkeit, die Gedichte komponiert, nachdem er seine Söhne verloren hat. Dieses Kunstwerk verbindet literarisches Erbe mit körperlicher Darstellung in der isländischen Natur.
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