Fjarðabyggð, Gemeinde in Island
Fjarðabyggð ist eine Gemeinde im Osten Islands, die mehrere kleine Küstenorte mit eigener Identität umfasst. Die Region besteht aus Dörfern wie Reyðarfjörður, Eskifjörður, Breiðdalsvík, Stöðvarfjörður und Fáskrúðsfjörður, die an Fjorden mit Bergen und Wasser liegen.
Die Region besiedelt sich seit etwa 860 nach Christus, wie Wikinger-Häuserreste bei Stöðvarfjörður zeigen. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert kamen französische Fischer, und im Zweiten Weltkrieg stationierten sich alliierte Soldaten hier.
Die Dörfer in Fjarðabyggð zeigen eine starke Verbindung zum Meer, die im täglichen Leben sichtbar ist. Farbig angestrichene Fischerhäuser, Boote im Hafen und der Rhythmus der Fischerei prägen das Gesicht dieser Orte seit Generationen.
Die Region ist über die Ringstraße 1 erreichbar, mit lokalen Straßen, die die Orte verbinden. Besucher sollten das Wetter prüfen, da es sich schnell ändern kann, und auf gute Ausrüstung für Wander- und Outdoor-Aktivitäten achten.
Fáskrúðsfjörður bewahrt eine unerwartete französische Verbindung aus dem späten 19. Jahrhundert, mit erhaltenen französischen Gebäuden, einem Friedhof und regelmäßigen Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Fischertradition. Stöðvarfjörður ist für Petras Steinsammlung bekannt, eine persönliche Mineraliensammlung, die in einem Privathaus ausgestellt wird und viele Besucher anzieht.
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