Austurland, Verwaltungsregion im Osten Islands
Die Ostregion erstreckt sich über tiefe Fjorde, Berge und Täler entlang der isländischen Ostküste. Das Gebiet umfasst mehrere Küstenorte und Täler mit unterschiedlichen Landschaftsformen.
Die Stadt Djúpivogur erhielt 1589 ihre Handelserlaubnis und markierte damit die Gründung der ersten offiziellen Siedlung in der Region. Diese frühe Handelsaktivität prägte die Entwicklung der Ostküste für folgende Jahrhunderte.
Seyðisfjörður bewahrt viele ursprüngliche Holzhäuser aus der frühen isländischen Besiedlung und zeigt regelmäßig Kunstausstellungen in seinem Kulturzentrum.
Die Region ist am besten über den Flughafen Egilsstaðir zu erreichen, der Verbindungen zum ganzen Land bietet. Eine wöchentliche Fährverbindung verbindet Seyðisfjörður mit dem europäischen Festland.
Das Kárahnjúkar-Wasserkraftwerk nutzt Gletscherflüsse zur Stromerzeugung und ist eines der größten Energieprojekte des Landes. Die Anlage versorgt vor allem Industrieanlagen mit erneuerbarer Energie.
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