Holtavörðuheiði, Bergheide und Wetterstation im Nordwesten Islands.
Holtavörðuheiði ist eine Hochebene im Nordwesten Islands, die sich zwischen den Regionen Norðurárdalur und Hrútafjörður erstreckt. Das Gelände besteht aus sanften Hügeln und niedriger Vegetation, die typisch für isländische Moorlandschaften sind.
Die Region wurde Schauplatz wissenschaftlicher Beobachtungen, als 1995 eine automatische Wetterstation installiert wurde. Diese Einrichtung dokumentiert seitdem die klimatischen Bedingungen des isländischen Hochlandes.
Die lokalen Gemeinschaften integrieren die Daten der Wetterstation in ihren Tagesablauf und nutzen sie für die landwirtschaftliche Planung und Aktivitätenplanung.
Der Ort ist über Landstraßen erreichbar, die das isländische Hochland verbinden. Besucher sollten sich auf wechselhaftes Wetter und begrenzte Einrichtungen auf dem offenen Moorland vorbereiten.
Im Winter erlebt der Standort extrem kurze Tageslichtstunden, mit Sonnenaufgang um 10:49 Uhr und Sonnenuntergang um 15:37 Uhr.
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