Belluno, Provinzhauptstadt in Venetien, Italien
Belluno ist eine Gemeinde in den Voralpen der Dolomiten, die sich dort erstreckt, wo der Ardo in den Piave fließt und alte Straßen durch das Zentrum führen. Die Häuser und öffentlichen Gebäude stehen auf einem Hügel, der von den Berggipfeln umrahmt wird.
Die Römer gründeten hier eine Siedlung, die später als selbstverwaltete Kommune organisiert wurde. Im 15. Jahrhundert wurde die Gemeinde Teil des venezianischen Territoriums und diente als Drehscheibe für den Holztransport aus den umliegenden Wäldern.
Der Dom, nach dem Erdbeben von 1873 wiederaufgebaut, steht neben dem Palazzo dei Rettori von 1491 und zeigt die architektonische Entwicklung.
Die Bahnstation liegt im Tal und bietet Verbindungen in die größeren Städte der Region. Von der Altstadt aus beginnen mehrere markierte Wege, die in die Berge führen und den Zugang zu höher gelegenen Orten erleichtern.
Die Piazza dei Martiri öffnet sich nach Süden und gibt den Blick auf das Tal frei, wo sich die beiden Flüsse treffen. An klaren Tagen sieht man von dort aus mehrere Bergketten, die sich hintereinander aufreihen.
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